IMMERSION.WIR VERSCHWINDEN // VON AKTIONSTHEATER ENSEMBLE (A)

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 Ein Abend über ein gescheitertes Ensemble, das sich nach dem verpassten Sprung auf die ganz große Bühne entschließt, nach drohendem Rechtsruck, nur noch auf Komödien zu setzen.

Michaela entrüstet sich über das mangelnde Können einer Darstellerin aus einem Werbeclip. Das hätte sie besser können. Andreas darf während einer Gala vor internationalen Finanzmogulen seine Gedichte vortragen. Mit der Karriere als gefeierter Poet wird es aber doch nichts. Martin träumt vom großen Durchbruch als Schauspieler. Bei Dreharbeiten am Mount Everest wird er aber zum Statisten degradiert. Von nun an geht’s bergab. Zurück in der Realität bleibt für alle ein Engagement beim Aktionstheater Ensemble. Anlässlich eines drohenden Rechtsruckes, entschließt man sich nur noch Komödien zu machen. Das hat in früheren Zeiten auch schon einmal funktioniert…. Die Bestandsaufnahme einer Verstörung.

40% Performance

20% Recherche

10% Gesellschaft

15% Musik

15% Selbstbeobachtung

Regie: Martin Gruber

Text: aktionstheater ensemble, Martin Gruber, Claudia Tondl

Dramaturgie: Martin Ojster

Musik: Sonja Romei, Kristian Musser

Mit: Michaela Bilgeri, Martin Hemmer, Andreas Jähnert, Sonja Romei, Kristian Musser

Ort. DRAUBühne

Termin: 3. Juli, 21 Uhr

Mehr Infos: http://www.aktionstheater.at

 

PRESSE-SPIEGEL:

„Immersion. Wir verschwinden“ überzeugt in jeder Hinsicht. Ein wahres Kunststück“ (Die Presse)

„Dream -Team: Hemmer, Jähnert, Bilgeri! Die fabelhaft gequälten Protagonistinnen erzählen so mitreißen, wie sie singen! (FALTER)

„Aktionstheater Ensemble einmal mehr großartig. Die höchst vergnügliche Mischung aus augenzwinkerndem Psycho-Drama und auf die Bühne gehievtem Probenstress ist – man konnte davon ausgehen – der Theaterhöhe- punkt des Jahres 2016. (Bregenzer Blättle)

Sie betreten die Bühne – sind da! Und dann erzählen sie, sie spielen, sie singen, sie tanzen, sie weinen, und sie lachen! Dies alles mit enormer Kraft und Präsenz, und man wünscht sich, dass dieser Vorgang, diese Augenblicke nur möglichst lange andauern (Kultur)

Schaffen es, das Jetzt durch die Theatermaschine zu treiben und nach einem intensiven Proben-Waschgang ein derart unmittelbar wirkendes, authentisches und urkomisches Stück poetischer Wirklichkeit auf die Bühne zu bringen (Kronen Zeitung)

Heftig umjubelte Premiere! Grandiose Darstellerinnen! Kongeniale Musik! (Neue Vorarlberger Tageszeitung)

„All das hat ansehnlichem Humorwert, man kann es als grenzgenial einstufen“ (nachtkritik.de)

„Weil in Form gebracht, weil auf der Bühne gekonnt dargestellt, weil mit Rhythmen und Gesang durchwoben, weil immer wieder ins Absurde gekippt, mag man gut verstehen, dass Martin Gruber und sein Off-Theater-Ensemble Anfang neuerlich mit einem ‚Nestroy‘ ausgezeichnet worden sind.“ (Salzburger Nachrichten)

„Eine hochpolitische, rasante und provokante Performance. Nicht nur Mitlachen, auch Mitdenken sei ausdrücklich erwünscht.“ (Dorfzeitung)

„Das hohe Level an Selbstironie und brutaler Selbstreflexion bringt das Publikum zum Lachen, aber auch zum Nachdenken“ (Der Standard)